6. Oktober 2007
Die Aktion, vom ORF initiiert und von Herrn Karl Walek in Hainburg betreut, war ein voller Erfolg.
Das freundliche Wetter und das reiche Angebot an interessanten Orten und Darbietungen lud viele Hainburger und zahlreiche fremde Besucher zu einem Rundgang durch die abendliche Stadt ein.
Der Wasserturm war erstmals beleuchtet. Im Torbogen wurden unsere Besuchter willkommen geheißen und ermuntert, die 82 Stufen zu versuchen. Mehr als 400 Personen haben in der Zeit von 18.00 bis 01.30 die Gelegenheit genützt, den Turm nicht nur - wie bisher - von außen zu sehen. Für viele war es überhaupt die erste Möglichkeit, die verschiedenen Ebenen und Räumlichkeiten kennen zu lernen. Bei manchen war es ein Ausflug in die Vergangenheit, von Erinnerungen belebt... "hier war unser Vorführraum..", "..da haben wir Boote gebaut..", "..bei den Photoausstellungen war ich das letzte Mal heroben.."
Im Laufe des Abends durften wir auch
Herrn BM. K. Kindl,
zahlreiche
Stadt- und Gemeinderäte
und
Stadtamtsdirektor
E. Rieder begrüßen.
Diese Ebene des Turmes wurde als Repräsentationsraum der jeweiligen Besitzer verwendet. Das Bild zeigt jene Fenster, die den Blick auf Röthelstein ermöglichen. An der gegenüberliegenden Seite befinden sich zwei Biforenfenster, (sie sind zur Zeit durch die Trennwand eines Raumes verdeckt).
Die Außen- und Innenbeleuchtung erfolgte an diesem Tag durch ein Notstromaggregat. Die Errichtung eines Stromanschlusses gehört zu den nächsten dringlichen Aufgaben.

Der vorbereitete kleine Imbiss fand Anklang, es blieb nichts über, wir hatten dabei Glück, denn dieses Interesse überraschte uns.

Wir wollen auch an dieser Stelle allen Besuchern des Wasserturmes für ihr Kommen und für die Spenden danken. Jeder Cent wird für die Verbesserung des derzeitigen Zustandes verwendet.

Eine Bitte haben wir noch: Besuchen Sie uns  im nächsten Jahr wieder.


4. Oktober 2008

Unsere Bitte wurde freundlich aufgenommen. 
Ca. 350 "Neugierige" wollten sich vom Ergebnis der Arbeiten, die in den vergangenen Monaten durchgeführt wurden, überzeugen.

Die Gäste wurden im Erdgeschoß mit einem Glas Sekt begrüßt (schon beim Eingang wurde Ihnen angesichts der über 80 Stufen Trost und Stärkung gespendet). An den Wänden waren Bilder zu sehen, auf denen die verschiedenen Abschnitte des Umbaues dokumentiert waren.
STR J.Grubmüller, Sr.Hildegard, Mag. Riedel
Auf der obersten Ebene war der Unterschied zum Zustand des vergangenen Jahres bemerkenswert. Elektrisches Licht - ohne Gebrumm eines Notstromaggregates, saubere Sitzgelegenheiten, die im vollen Umfang sichtbare Dachkonstruktion, der Anblick der vorbeiziehenden Schiffe - durch intakte Fenster, der bei keinem anderen Turm mögliche Blick nach allen Richtungen waren Eindrücke, die bei fast allen Besuchern auf ungeteilte Zustimmung stießen.

3. Oktober 2009

Die ersten Besucher bei der diesjährigen "langen Nacht" wurden um etwa 18 Uhr, durch das Wetter begünstigt, mit einem wunderbaren Sonnenuntergang belohnt.
An den Wänden zeigten Photos verschiedene Abschnitte im "Leben" des Wasserturmes. Daß noch vor 25 Jahre der Turm als Sommerwohnung mit beachtlichem Komfort genützt wurde, kann man sich kaum mehr vorstellen.
Die Probeblätter des Kalenders 2010 fanden großes Interesse.

Als besonderes Zuckerl für die kleinen Besucher wurde in einer der Etagen ein Zelt aufgestellt und mit Matten ausgelegt.
Frau Hudson erzählte ein unglaublich spannende Geistergeschichte.
Nach etwa 15 Minuten ließ die Konzentration der Kinder nach und das Gespenst im Turm musste rasch erlöst werden